B(u)B Presse: Kleine Zeitung

So berichtet die Kleine Zeitung über uns:
Plan B Erste Wahl aus zweiter Hand:
Über die Plattform BEST(un)BUILT verkaufen Architekten Projekte aus der Schublade.
Wieviele weit gediehene Pläne für Einfamilienhäuser sie in ihrer 10-jährigen Laufbahn schon in der Schublade verschwinden gesehen hat, darüber möchte Lena Schacherer gar nicht nachdenken.
Zwischen 160 und 300 Arbeitsstunden stecken in einem einreichfähigen Plan, der dann in die Tonne wandert. Stattdessen hat sie daran getüftelt, wie unrealisierte Projekte doch noch in die Tat umgesetzt werden könnten und die Plattform BEST(un)BUILT ins Leben gerufen.

Sie soll vorhandene Pläne verschiedener Architekten und suchende Bauherren zusammenführen. „In den meisten Fällen liegt es ja nicht an mangelnder Qualität der Entwürfe, wenn das Haus nicht gebaut wird. So ein Projekt steht und fällt eben mit der Lebenssituation des Auftraggebers“, sagt Schacherer.
Kunden die kein Fertigteilhaus möchten, aber auch nicht Zeit und Geld für eines vom Architekten aufwenden wollen, profitieren davon:
Die Preise für einen fertigen Einreichplan sind um bis zu 70 Prozent niedriger, als wenn man individuell vom weißen Blatt Papier loslegen würde.

Mit 7000 Euro schlägt das bislang teuerste Projekt zu Buche. Wer eine Mitgliedschaft beantragt, bekommt genaue Beschreibungen, Grundrisse und eine grobe Schätzung der Baukosten.
Auf Wunsch legt BEST(un)BUILT die Serviceschiene für die Umsetzung zum ursprünglichen Architekten (etwa wenn weitere Individualisierung gefragt ist) oder zum Baumeister.

Einige konkrete Anfragen gibt es schon: „Ich bin zuversichtlich, dass wir heuer schon ein paar Baustellen anstarten können“, sagt Schacherer. In den vergangenen 3 Monaten sind 20 Projekte online gegangen, bis zum Ende des Jahres sollen es 100 sein.